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Trevis, mein Sohn

Ich muss beichten: Ich habe einen Adoptivsohn, Trevis. Trevis war schon bei seiner Geburt 22 Jahre alt, er hat zwei Mütter aber keinen Vater. Trevis wurde im Wedgewoodhotel, London, UK geboren, kommt aber eigentlich aus Irland... Sein Name kommt von mir. Trevis hat ein Faible für hässliche, zu sehr von sich selbst eingenommene Blondinen; außerdem verpasst Trevis manchmal seine U-Bahn, ABER:

TREVIS IST KEIN STALKER!!!

Also keine Sorge Mädels, ihr müsst eureTür nicht mit euren Koffern und denen eurer Zimmergenossinen verbarrikadieren...

xxxxxTrevisxxxxx

PS: Ich habe mit Trevis' Verkörperung geknutscht. Ist das jetzt Inzest?! ^^ 

10.7.07 21:49


Allein ist doof!

Seit ich nicht mehr zuhause wohne, ernähre ich mich ungesund. Jeden Tag für eine Person zu kochen ist nämlich verdammt anstrengend und auch frustrierend, weil man immer alleine essen muss.
Es heißt ja man solle das Abendessen mit sich selbst zelebrieren. Tisch schön decken, Kerze anzünden, vielleicht Blumen?! Essen schön anrichten, Fernseher aus, Computer ebenso, genau wie das Telefon, Zeitung weg, Stereoanlage höchstens im Hintergrund laufen lassen...
In der Regel sieht mein Abendessen etwas anders aus: Wasser in den Wasserkocher, den Becher bis zur Unterkannte des geriffelten Rands mit kochendem Wasser befüllen, sofort kräftig umrühren, noch 4-5 Minuten warten, gelegentlich Umrühren... Dann: vor den Fernseher knallen, aus ‘ner Plastikflasche trinken. Ich brauche wohl nicht zu erwähnen, dass mein täglicher Bedarf an Vitaminen nicht allein mit den Kräutern im Frischkäse gedeckt werden kann. Und dass gesunde Ernährung anders aussieht weiß ich ja auch, zumindest theoretisch.

Aber wer hätte gedacht, dass die Wirkung so nah an der Ursache liegt? In einem ungewollten Selbstversuch habe ich bestätigt, was viele Ernährungsexperten schon lange predigen: Von ungesunder Ernährung bekommt man definitiv schlechte Haut, ehrlich! Und das ist nur einer der negativen Auswirkungen.
Es ist aber auch nicht unbedingt leicht täglich fünf Portionen Obst und Gemüse zu sich zu nehmen. Von dem Zeugs aus der Flasche lass ich lieber die Finger – man sieht ja, was dabei rauskommt. Auch wenn es angeblich nur Obst und Gemüse ist, Fastfood bleibt Fastfood.
Vielleicht probiere ich das ja wirklich mal aus, das „ich zelebriere mein Abendessen“-Ding.
Und wer weiß, vielleicht erwischt mich bald jemand bei der gepflegten Konversation mit meinem zweiten Ich. Alleine essen ist ja auch doof!

25.6.07 01:11


Beichte:

Ich bin emotional.
Ich weine aus Wut, Angst, Verzweiflung, Trauer, Einsamkeit, Enttäuschung.
Ich hab geweint als Bambis Mutter gestorben ist.
Und als Danny Duquette gestorben ist.
Musik kann mich zum Weinen bringen.
Und zum Lachen.

Gute Sänger verursachen bei mir Gänsehaut.
Schlechte auch.

Ich denke zu viel darüber nach was ich sage, wie ich aussehe, wie ich mich gebe, was andere von mir denken.

Ja, ich höre Pop!
Und manchmal singe ich bei Liedern sogar die Instrumente mit.

Ich schreibe manchmal sinnlose Entries.

Kurz, ich bin ein Mensch. Und das ist auch gut so!

25.6.07 00:48


Was soll ich sagen? Ich hab ja keinen Grund!

 
Nur wenige Menschen
sind wirklich lebendig
und die, die es sind,
sterben nie.

Es zählt nicht, dass sie
nicht mehr da sind.
Niemand, den man
wirklich liebt,
ist jemals tot.
 
 
Ernest Hemingway 

8.6.07 22:56


And all it would have taken was some time...

Oh, ich hab solche Sehnsucht, doch nun ist es zu spät, zu späääät!

And it hurts me that I never really knew him and all it would have taken was some time...

Wusstet ihr, dass 55cm über Leben oder Tod entscheiden können? Wusstet ihr, dass das Leben noch so manche Überraschung bereit hält? Und es ist furchtbar ironisch!

Wusstet ihr, dass der Titel dieses Entrys Programm im Leben ist? Sekunden können über Jahre entscheiden...

Wusstet ihr, dass die Deutschen am liebsten im Auto singen, und das ist pure Ironie, denn Musik hat eine starke Assoziationswirkung und kann nach Jahren noch bestimmte Gefühle hervorrufen...

Habt ihr schon gemerkt, dass ich verdammt durch den Wind bin? Glückwunsch!!!

xxx

Bitte versteht mein Verhalten, als Zeichen der Ablehnung, mit der ich euch gegenüberstehe...

8.6.07 02:07


Neues Layout

Hmm...

Jah, alles neu macht der Juni. Wollte was sommerliches, außerdem ging mir die Monroe so langasam auf'n Keks. War ja auch irgendwie nix richtiges, nur ne Rumspielerei. Und hinterher war ich zu faul es zu ändern... ^^

Jaja, die Faulheit, der rote Fade in meinem Leben...

Warum es da an der Seite immer n bisschen abschneidet? Keine Ahnug!!! Werde versuchen das zu beheben, aber nicht mehr heut Nacht... -.- zZz

Wer ne Idee haben könnte worans liegt, darfs mir gerne sagen, denn ich steh im Allgemeinen nich so auf Rätselraten... 

Wer irgendwas anderes zu sagen hat, darf das auch ruhig loswerden...

Danke und Tschüssle!

Sugarp. 

4.6.07 01:09


Entscheidungen

Schön, dass ich neulich wieder die Gelegenheit hatte, mich, mein Leben und mein Handeln mit etwas Abstand zu betrachetn. Dabei ist mir aufgefallen, dass es mir unheimlich schwer fällt Entscheidungen zu treffen.
Anlass hierfür ist die Wahl meines Studienfachs.
Ich begann also zu  überlegen, ob es ein einmaliges Vorkommnis ist, oder ob ich mich schon immer schwer getan habe damit, Optionen gegeneinander abzuwägen.
Damals in der vierten Klasse, hat mir meine Mama die Entscheidung abgenommen. „Du gehst auf keinen Fall aufs Mädchengymnasium!“  OK, alles klar, und weil sie dabei die Unterstützung meiner Tante hatte, musste ich kapitulieren.
Mit Französisch oder Englisch anfangen? „Französisch hattest du ja schon in der Grundschule, außerdem lernt sich Englisch viel leichter, Französisch also.“ Danke dafür Mama, ich hätte keine bessere Entscheidung treffen können.
Als ich mich im Alter von 16 Jahren dann zwischen zwei Männern Jungs entscheiden musste, konnte ich es nicht. Also hab ich mich einfach für beide entschieden.
Genauso beim Shoppen. Zum Glück bin ich NICHT in Besitz einer Figur, an der einfach alles gut aussieht. Sonst würde mich jede Shoppingtour in ernsthafte Gewissenskonflikte stürzen. Wenn ich also mal etwas finde, das mir passt, steht und mir und meiner Begleitung gefällt, dann muss ich mich fast schon dafür entscheiden. Es sei denn ein  exorbitanter Preis verbietet es (das kommt allerdings nicht so häufig vor). Das bedeutet aber nicht, dass ich nicht zuviel Geld in Klamotten investiere =)
Ähnlich mein Stil (ob Einrichtungs- oder Klamottentechnisch): ich kann mich nicht entscheiden zwischen puristisch oder üppig, rockig/punkig oder klassisch-schlicht, also von jedem etwas. Für meinen Kleiderschrank bedeutet das große Vielfalt und eine Typänderung wann immer sie angebracht ist.
In meiner Wohnung bedeutet das eine kitschig-überladenen Schminkecke, puristische Bambuspflanzen mit schwarzen Steinen auf der Fensterbank und eine Ecke mit Souvenirs von meiner Indienreise.
Deswegen spiele ich wohl auch so gerne Sims2. Eigentlich spiele ich es ja nicht gerne, es beschränkt sich vielmehr auf das Einrichten der Häuser und das Einkleiden der Figuren....
Ja sogar früher beim Gameboy spielen, habe ich immer den Spielstand gesichert, bevor ich eine Entscheidung getroffen habe, um diese nach evtl. negativen Konsequenzen revidieren zu können.
Das erste mal, dass ich wirklich gezwungen war mich zu entscheiden, war bei der Bürgermeisterwahl Anfang diesen Jahres. Am Ende war ich sogar versucht einer von diesen, von mir so verachteten, Nichtwählern zu werden. Da ich meine Stimme aber nutzen wollte ging ich ins Wahllokal und überlegte noch auf dem Weg, wo ich denn jetzt mein Kreuzchen machen sollte. Am Ende entschied ich mich nach bestem Wissen und Gewissen für den Kandidaten, hinter dem schon mein nächstes Umfeld ein Kreuzchen gesetzt hatte. Ob das wohl zu meiner Entscheidungsfindung beigetragen hatte???

Was ich also eigentlich sagen will: Ich war in meinem ganzen Leben noch nie ernsthaft gezwungen eine Entscheidung zu treffen, in dem Wissen, dass ich die Folgen ganz allein zu tragen haben würde. Und jetzt auf einmal stehe ich vor einer Entscheidung, mit der ich die Weichen für meine Zukunft stellen werde.

Dabei ist diese Entscheidung ja angeblich nicht einmal sooo groß und bedeutend, sagen doch Prognosen, dass Mitglieder der Generation 2.0 in durchschnittlich fünf verschiedenen Jobs arbeiten werden. Das bedeutet, dass ich am Ende vielleicht gar nicht das arbeiten werde, was ich studiert habe. Dann bin ich evtl. studierte Aldi-Verkäuferin, oder McDonald’s Putzfrau...
Darf ich vorstellen? Dr. Dr. med. Aldi-Verkäuferin Sugarp.
Oder Dipl. Putzfrau Sugarp.?

2.6.07 16:44


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